Design at your Fingertips

Es gibt verschiedene Wege zum eigenen additiv gefertigten Teil. Entweder man erarbeitet sich das Bauteildesign selbst, z. B. mittels moderner CAD-Software und druckt es anschließend im 3D-Drucker aus, oder man sucht sich ein Design von den zahlreichen Open-Source Webseiten aus und lädt es runter.

Anschließend muss bei beiden Methoden eine sog. Slicersoftware, zur Übertragung in ein für 3D-Drucker lesbares Format, eingesetzt werden. Innerhalb dieser Software werden druckspezifische Eigenschaften eingestellt und der Modellaufbau festgelegt. Die Software schneidet das 3D-Modell anschließend in horizontale Querschnitte und gibt meist noch Vorschläge für etwaige Stützstrukturen. Hat man dann alles eingestellt, wird die Datei abgespeichert und an den Drucker weitergegeben (per Mail, USB, SD-Karte, Ethernet, WLAN, etc.).

Dem Druckvorgang kann man dann am Drucker zusehen und notfalls noch modellabhängige Prozessänderungen vornehmen.

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